Zurück in Deutschland

Vor mehr als zwei Wochen landete ich wieder in Frankfurt. Vier Wochen Abenteuer habe ich nun hinter mich gebracht und es gibt kaum passende Worte, die meine Reise beschreiben könnten. Es war einfach nur „krass“. Vier Wochen in denen ich eine komplett neue Kultur kennenlernen durfte. Ich habe nicht nur viele interessante und sympathische Menschen kennengelernt, ich habe auch wundervolle Orte mitten in der Natur besichtigt, die schon fast einem Paradies glichen. Auch die Tierwelt durfte ich hautnah miterleben. Vom Großstadtleben, über Inselparadies, bis hin zum Alltag der Ärmsten habe ich alles kennengelernt. Ich habe neue Freundschaften geknüpft, an traumhaften Stränden den Tag ausklingen lassen und viele großartige Erfahrungen gesammelt.

Für mich persönlich habe ich aus diesen vier Wochen ziemlich viel mitgenommen. In einigen Dingen wurde ich bestätigt, andere Dinge habe ich mir vorher ganz anders vorgestellt.
Eine Sache, die mir auch vorher schon nahe ging, war zum Beispiel die Armut. Es gibt sie überall und überall müsste geholfen werden. Durch das Projekt an meiner Schule bin ich in dieses ganze Erlebnis so „hineingerutscht“. Menschen zu helfen und zu unterstützen ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Von Anfang an war ich begeistert, mehr über das Leben der Slumbewohner zu erfahren. Ich habe Bilder und Berichte gesehen und wusste sofort „Da möchte ich helfen“. Die ganze Armut und die Kinder persönlich gesehen und kennengelernt zu haben war eine berührende und zugleich interessante Erfahrung, die ich nie vergessen werde.

Ich möchte mich bei meiner Familie, meinen Freunden und Lesern bedanken, für die tatkräftige Unterstützung.

Einen ganz besonderen Dank an Herrn Esser, der mich nicht nur auf die Idee gebracht hat, auf die Philippinen zu reisen, sondern mich auch die ganze Zeit über unterstützt hat.

Ebenso ein großes Dankeschön an Herbert Schmerz, der mich unterstützt und die Reise organisiert und geplant hat.
Dankeschön auch an die Projektgruppe Malabon und Dritte Welt e.V., die mir diese Reise durch Sponsoring erst möglich gemacht hat.

Ein großes Dankeschön auch an Herrn Küppers, der in Zusammenarbeit mit Marius Ziemke diesen Blog erstellt und eine Berichterstattung somit erst ermöglicht hat.